Fieldwork Thai massage

Soll Thai-Massage weh tun?

Die Thai-Massage hat den Ruf, intensiv oder sogar schmerzhaft zu sein. Das muss jedoch nicht der Fall sein. Ohne Abstriche bei der Effektivität zu machen, kann die Massage an Ihre Vorlieben und Möglichkeiten angepasst werden. Was ist also mein Ansatz?

In der Psychologie gibt es einen mentalen Zustand (Flow“ genannt), in dem Menschen am glücklichsten sind, wenn sie ein Gleichgewicht zwischen Herausforderung und Entspannung erleben. Entspannung ist zwar angenehm, kann aber mit der Zeit eintönig werden. Wenn man dagegen nur Herausforderungen erlebt, wird man gestresst. Wir suchen nach einem Gleichgewicht zwischen beidem. Deshalb muss eine gute Massage auch tief entspannend sein und gleichzeitig genügend Festigkeit bieten, um eine Wirkung zu erzielen und die Aufmerksamkeit zu erhalten.

Viele Kunden haben Schmerzen in Bereichen wie den Schultern, dem Rücken oder den Waden. Es ist normal, dass sich diese Bereiche während der Behandlung schmerzhaft anfühlen. Wenn die Massage jedoch echte Schmerzen verursacht, verkrampft sich Ihr Körper, und das ist das Gegenteil von dem, was wir wollen. Es ist durchaus möglich, diese Bereiche zu behandeln, ohne dass Sie sich verkrampfen. Indem man langsam vorgeht, auf den Körper des Klienten hört, spürt, wo die Grenzen liegen, und wenn nötig, nachfragt.
Die meisten Empfänger können mit einer gewissen Herausforderung gut umgehen, vor allem, wenn sie die dringend benötigte Erleichterung spüren, die sie bringt.
Die Massage sollte eher eine Zusammenarbeit als eine Zumutung sein. Auf diese Weise kann der Empfänger die Kontrolle behalten und entspannt bleiben. Auch wenn es manchmal ein bisschen weh tut.

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